was wir tun

 
Der Kriegsopfer- und Behindertenverband hilft seit seiner Gründung im Jahr 1945 nicht nur behinderten Menschen, zu ihrem Recht zu kommen und ihnen durch viele Errungenschaften des täglichen Lebens ihren Alltag zu erleichtern, sondern auch ihre Ansprüche -vor allem finanzieller Natur – nützen zu können.
Doch dieser Rechtsanspruch allein genügt nicht! Die Leistungen, die der Staat durch unzählige, auch in Zusammenarbeit mit dem KOBV, verabschiedete Gesetze des Arbeits-, Sozial und Steuerrechtes dafür vorsieht, Menschen mit Behinderung die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme zu nehmen, sollen genau dort landen, wo sie am dringendsten gebraucht werden, nämlich bei Ihnen!
Daher haben wir den regionalen Beratungsdienst ins Leben gerufen, um Sie umfassend über diese Ansprüche, Begünstigungen und Möglichkeiten zu informieren. Wir möchten Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes und bedürfnisorientiertes Leben führen zu können.

Dabei ist das Feld der möglichen Unterstützungsempfänger ein sehr breites: Haben Sie eine chronische Krankheit? Sind Sie zuckerkrank? Hatten Sie einen Arbeits- oder Freizeitunfall, Herzinfarkt, Schlaganfall, eine Knie- oder Hüftoperation, einen Bandscheibenvorfall oder eine Krebserkrankung? In all diesen Fällen und vielen mehr können wir Ihnen helfen, die Unterstützung, die Ihnen zusteht, zu erhalten.


Wir beraten Sie kostenlos und würden uns über Ihren Besuch in unserer Beratungsstelle freuen!